Inhaltsverzeichnis
- 1. Wirkungsweise von Clarithromycin
- 2. Anwendung und Indikationen
- 3. Mögliche Nebenwirkungen
- 4. Informationen zum Kauf
1. Wirkungsweise von Clarithromycin
Clarithromycin gehört zur Gruppe der Makrolid-Antibiotika und wirkt, indem es die Proteinsynthese von Bakterien hemmt. Es bindet sich an die 50S-Untereinheit des bakteriellen Ribosoms, was zu einer Störung der RNA-Übersetzung und damit zum Absterben oder zur Wachstumshemmung der Bakterien führt. Dadurch ist Clarithromycin besonders effektiv gegen eine Vielzahl von grampositiven und gramnegativen Bakterien.
2. Anwendung und Indikationen
Clarithromycin wird zur Behandlung verschiedener bakterieller Infektionen eingesetzt. Zu den häufigsten Indikationen gehören:
- Respiratorische Infektionen (z.B. Bronchitis, Pneumonie)
- Haut- und Weichgewebeinfektionen
- Helicobacter pylori-Eradikation (in Kombination mit anderen Mitteln)
- Sinusitis und Mittelohrentzündung
Die Dosierung und Dauer der Behandlung hängen von der Art und Schwere der Infektion ab und sollten stets von einem Facharzt festgelegt werden.
3. Mögliche Nebenwirkungen
Wie bei vielen Medikamenten kann auch die Einnahme von Clarithromycin Nebenwirkungen verursachen. Zu den häufigsten gehören:
- Übelkeit und Erbrechen
- Durchfall
- Bauchschmerzen
- Geschmacksstörungen
- Allergische Reaktionen
In selteneren Fällen können schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten, weshalb Patienten bei ungewöhnlichen Symptomen umgehend einen Arzt konsultieren sollten.
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